Das Schultergelenk.

Schmerzen in der Schulter können eine Vielzahl von Ursachen haben. Aufgrund meiner Spezialisierung und meiner langjährigen Erfahrung in diesem Bereich kann ich Ihnen nach einer eingehenden Diagnose die optimale Behandlungsstrategie empfehlen. Dabei wende ich stets die modernsten Therapieverfahren an – sowohl bei der konservativen Therapie als auch bei operativen Eingriffen.

Bei Schulterschmerzen ist zunächst eine genaue Untersuchung der Schulter erforderlich, bei Bedarf gefolgt von bildgebenden Verfahren. Nachdem ich eine genaue Diagnose gestellt habe, erweist sich oft eine konservative Therapie als sinnvollste Methode. Bei akuten Schulterverletzungen sowie bei langfristigen Beschwerden ist jedoch ein operativer Eingriff zu empfehlen. Hierfür steht mir ein großes Spektrum an modernen Therapieverfahren zur Verfügung.

Da es sich beim um Schultergelenk das beweglichste und zugleich komplexeste Gelenk des Körpers handelt, ist nach einer Schulteroperation eine professionelle Nachbehandlung und Betreuung in der Rehabilitationsphase besonders wichtig. Hierfür stehe ich Ihnen gerne beratend zur Seite.

Impingement-Syndrom.

Schmerzen in der Schulter stellen eine große Belastung dar. Die häufigste Ursache von Schulterschmerzen ist das sogenannte Impingement-Syndrom, mit dem unterschiedliche Erkrankungen des Gelenkbereichs unterhalb des Schulterdachs (Subcromialraum) bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang wird oft auch der Begriff „Subacromial-Syndrom“ verwendet. Als Behandlung werden von mir grundsätzlich konservative Methoden angewendet, wenn die Schmerzen allerdings über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten konstant bleiben, empfehle ich eine operative Therapie.

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Rotatorenmanschette.

Die sogenannte Rotatorenmanschette wird aus Sehnen gebildet, die sich vom Schulterblatt bis zum Oberarmkopf ziehen. Ihre Funktion ist es, den Arm zur Seite und nach oben zu bewegen sowie ihn nach außen und innen zu drehen. Vor allem mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit – durch einen Unfall oder aufgrund eines degenerativen Prozesses – einen Rotatorenmanschettenriss zu erleiden. Die Behandlungsmethoden dafür sind sehr vielseitig, zumeist ist jedoch eine Operation der einzige Weg, um wieder die vollständige Funktion und Schmerzfreiheit zu erlangen.

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Trust the Process.

Omarthrose.

Die Arthrose des Schultergelenks (Omarthrose) ist eine häufige Ursache für Schulterschmerzen. Diese kann durch Verletzungen, Frakturen des Oberarmkopfes, altersbedingte Verschleißerscheinungen sowie durch langjährig unbehandelte Risse der Rotatorenmanschette entstehen. Durch die großen Fortschritte in der Schulterendoprothetik – wobei die Gelenkflächen des Oberarmkopfes und der Schulterpfanne durch Prothesen aus Titan bzw. Polyethylen ersetzt werden – können heute bei einer Omarthrose sehr gute Ergebnisse erzielt werden, bis hin zur vollständigen Schmerzfreiheit.

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Schulterluxation.

Bei einer Schulterluxation handelt es sich um eine zumeist unfallbedingte Verrenkung bzw. Auskegelung des Schultergelenks, bei der es zu einem kompletten Kontaktverlust zwischen Oberarmkopf und Schulterpfanne kommt. Bleibt diese Instabilität unbehandelt, treten oft ein vorzeitiger Verschleiß des Gelenkknorpels sowie eine Arthrose ein. Gerne berate ich Sie in meiner privatärztlichen Ordination detailliert zu allen für Ihren individuellen Fall in Frage kommenden Therapien!

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Bizepssehne.

Verletzungen der langen Bizepssehne entstehen oft durch einen unfallbedingten Ab- oder Einriss der Sehne an ihrem Ansatz an der Schulterpfanne. Die Behandlungsmethoden dieser „SLAP-Läsion“ sind von der Art der Erkrankung abhängig: Während Entzündungen oft konservativ behandelt werden können, ist bei Verschleißerkrankungen oftmals eine sogenannte Bizeps-Tenotomie bzw. eine Bizeps-Tenodese erforderlich. Im Rahmen eines persönlichen Gesprächs informiere ich Sie in meiner privatärztlichen Ordination gerne ausführlich über die optimalen Behandlungsmöglichkeiten.

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Schultersteife.

Als Schultersteife bezeichnet man eine entzündliche Erkrankung der Schultergelenkkapsel, die bspw. durch eine Verletzung oder ein unbehandeltes Impingement-Syndrom entstehen kann. Dabei werden mehrere Stadien durchlaufen und die Erkrankung verursacht häufig eine erhebliche Bewegungseinschränkung der Schulter. Zunächst werden von mir konservative Methoden zur Behandlung angewendet. Bewirken diese jedoch keine Besserung, empfehle ich einen operativen Eingriff sowie eine intensive Physiotherapie während der Nachbehandlung. Gerne informiere ich Sie dazu eingehend in meiner privatärztlichen Ordination in München.

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